Die LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz e.V. bietet interessierten Fachleuten aus Verbänden, Einrichtungen, Beschäftigungsträgern etc. hiermit eine Informationsplattform zum Thema „Arbeitsmarktintegration in die Arbeitsfelder der Sozial- und Gesundheitswirtschaft“ in Rheinland-Pfalz.

Ausgehend von der historisch hohen Zuwanderung nach Deutschland in den letzten Jahren, steht die Gesellschaft vor einer großen Herausforderung bei der Integration dieser Menschen. Neben dem Erlernen der deutschen Sprache ist der wichtigste Schritt hierbei die Integration in Arbeit.

Die Wohlfahrtsverbände in Rheinland-Pfalz werden bei dieser Aufgabe aktiv und haben unter dem Dach der LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz e.V. die Arbeitsmarktinitiative „Soziales integriert – Chance solidarische Sozialwirtschaft“ entwickelt. Die Initiative hatte in der ersten Förderphase zum Ziel, geflüchteten Menschen Möglichkeiten und Wege in die Arbeitsfelder der Sozial- und Gesundheitswirtschaft aufzuzeigen. Der Fachkräftemangel in den Bereichen Pflege, Gesundheit und Soziales ist eine Chance, geflüchteten Menschen berufliche Perspektiven anzubieten.

Die LIGA-Initiative wird vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie und der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland unterstützt.

Im März 2017 nahm die Initiative ihre Arbeit auf. Viele Kontakte insbesondere in den drei ausgewählten Pilotstandorten mit anerkannten Bildungsträgern zahlten sich in Kooperationen mit den örtlichen Jobcentern und Agenturen aus. So entstanden konkrete Angebote und vorhandene wurden weiter entwickelt.

Die Initiative wird in der zweiten Förderphase ab 03/2019 ihren Radius erweitern und neben der genannten Zielgruppe generell  Menschen mit und ohne Migrations- und Flüchtlingshintergrund und deren Zugangsmöglichkeiten in die Sozial- und Gesundheitswirtschaft in den Blick nehmen.

landesweite Koordinierung:
LIGA der Freien Wohlfahrtspflege in Rheinland-Pfalz e.V.

Löwenhofstr. 5, 55116 Mainz
+49-6131-22 46 08

Die LIGA-Initiative wird vom Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie und der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland unterstützt.